autotool
Es wurde 2000 durch Johannes Waldmann, Mirko Rahn und Alf Richter an der Universität Leipzig entwickelt und seither, entsprechend seiner Nutzung in Lehrveranstaltungen, ständig erweitert.
An der HTWK Leipzig ist es seit 2003 im regelmäßigen Einsatz, an der Universität Halle seit 2006 und der FH Zwickau seit 2008.
Mit Hilfe des Software-Systems autotool können Aufgaben aus folgenden Bereichen gelöst werden:
- Algorithmen und Datenstrukturen
- Automaten und formale Sprachen
- Berechenbarkeit und Komplexität
- diskrete Mathematik und Logik
- Programmiersprachen
- Zahlentheorie, Kryptographie
Die generierten Aufgaben haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade:
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Demo-Aufgaben
sind leicht nachvollziehbar und dienen der Prinzip-Veranschaulichung. -
Mandatory–Aufgaben
sind im Rahmen einer Lehrveranstaltung bis zu einem vorgegebenen Termin als Pflichtübungen einzusenden. -
Optional-Aufgaben
haben höchsten Schwierigkeitsgrad und sind für Tüftler gedacht.
Eine sofortige Bewertung der eingesandten Lösungen und die Ausgabe des Verifizierungsergebnisses, als auch die Möglichkeit der Nachbesserung unkorrekter Lösungen sichern den Studierenden bei der Arbeit mit autotool einen unmittelbaren Lernerfolg.
Zusätzlichen Anreiz zur Arbeit mit dem Werkzeug bietet die integrierte Highscore-Wertung und deren Veröffentlichung im Web-Interface.

