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Studentische Projekte an der Fakultät IMN

Programmierung intelligenter und autonomer Roboter

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Forschungsgegenstand des Nao-Teams ist die Programmierung intelligenter und autonomer Roboter. Mit Hilfe evolutionärer Algorithmen ist es dem Team gelungen, Roboter in einem Optimierungsprozess zu trainieren und so ihre Bewegungen zu stabilisieren.
Weltweit einen Namen machte sich das Nao-Team zunächst durch seinen zweiten Platz (nach nur sechs Wochen Trainingszeit) beim Robocup German Open 2009 in der Standard Plattform Liga, sowie bei der darauf folgenden  Robocup-Weltmeisterschaft 2009 in Graz durch seinen Sieg in der Kategorie Technical Challenge.    
Seither gehört das Nao-Team bei nationalen und internationalen Robocup-Wettbewerben regelmäßig zu den Erstplatzierten.
Homepage des Nao-Teams

Software für autonome Fahrsysteme

Seit 2015 nimmt das Team HTWK Smart Driving, das sich aus Bachelor- und Masterstudenten der Informatik bzw. Medieninformatik zusammensetzt, am Audi Autonomous Driving Cup teil.

Der AADC ist ein internationaler Wettbewerb für Hochschulen, die Software für autonome Fahrsysteme entwickeln. Aufgabe der Teilnehmer ist dabei die Entwicklung vollautomatischer Fahrfunktionen und der dafür erforderlichen Software-Architekturen.
Finanziert wird der Wettkampf durch die Audi AG, die dafür spezielle  Modellfahrzeuge als Hardwareplattform und entsprechende Softwaresysteme bereitstellt.

Anhand einer wissenschaftlichen Vorhabensbeschreibung, die in einer ersten Stufe  durch die Teams einzureichen ist, erfolgt die Auswahl der Teilnehmer für den Wettbewerb. 
Der Wettkampf selbst besteht aus einem Pflichtprogramm mit vorgegebenen Fahraufgaben, einer Kür, in der die teilnehmenden Teams eine Besonderheit ihres  Ansatzes demonstrieren können, sowie einem Finale mit unbekannten Fahraufgaben,  in dem der Sieger aus den drei Erstplatzierten der ersten zwei Schritte ermittelt wird.

Bewertet werden durch das Wettbewerbskomitee die Fahrperformance der Fahrzeuge und die Software, aber auch die Eleganz der Lösung und deren Präsentation durch die Teams.
Homepage des Teams

Dynamischer Protokollstack (LANA) für den Linux Kernel

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Im Rahmen seiner Masterarbeit entwickelte Daniel Borkmann einen dynamischen Protokollstack (LANA) für den Linux Kernel.
Dieser stellt eine Alternative zum klassischen TCP/IP-Stack dar, indem die Verarbeitung eines Netzwerkpaketes in Entitaeten unterteilt wird, die lediglich einen Teil des Paketes verarbeiten. Diese wiederum koennen dynamisch zur Laufzeit in einem Graphen miteinander verbunden werden, der den Protokollstack repräsentiert. Eine dynamische Anpassung des Protokollstacks ist damit zur Laufzeit möglich.
Die Implementierung im Linux Kernel hat eine vergleichbare Packet-per-Second Verarbeitungsrate wie der klassische Stack in Linux. Der Quellcode ist Open Source und hier abrufbar.
Paper vom ACM/IEEE Symposium on Architectures for Networking and Communications Systems (ANCS), Brooklyn, New York, USA, 2011.

Crowdfunding-Portal VisionBakery

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Das Projekt VisionBakery basiert auf der in Europa bisher wenig verbreiteten Idee des Crowdfunding - der Finanzierung von kreativen Projekten im Bereich Kunst und Kultur über das Internet durch viele kleine Kapitalgeber.
Hinter dem Web-Portal VisionBakery steht die Zusammenarbeit eines mehrköpfigen Teams. Die Konzipierung und Implementierung der Software für VisionBakery wurde durch Lars Kosubek im Rahmen seiner Bachelorarbeit realisiert.
Nach dem erfolgreichen Startup Ende 2010 verzeichnet das Portal wachsendes Interesse bei den Internetusern.

Cross-Referenz für die Linux-Kernel Git-Entwicklerzweige

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Das Projekt LinGrok dient als Cross-Referenz für die Linux-Kernel Git-Entwicklerzweige. LinGrok macht es möglich, effizient im Kernel Source-Code zu browsen und unter anderem nach Symbolen, Makros und Defintionen in über 25.000 Dateien und mehr als 9 Mio Lines of Code zu suchen.
Das Projekt wird von Daniel Borkmann entwickelt.

WiFi-Stack für das freie Betriebssystem Haiku (TM)

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Im Rahmen seiner Masterarbeit entwickelte Colin Günther die Implementierung eines WiFi-Stacks für das freie Betriebssystem Haiku (TM). Dabei wurde zunächst der FreeBSD(R)-WiFi-Stack analysiert und auf Haiku portiert. Die dabei gewonnenen Erfahrungen flossen anschließend in den Entwurf eines objektorientierten, Haiku-spezifischen WiFi-Stacks ein.
Haiku ist ein von grundauf neu entwickeltes, Opensource-Betriebssystem, mit dem Ziel leicht bedienbar und ressourcenschonend zu sein. Seine Implementierung verwendet moderne, objektorientierte Konzepte und ist dadurch ein idealer Kandidat für einen objektorientieren WiFi-Stack.
Der Code ist derzeit über das Haiku-Wifi-Repository verfügbar.

High-performance Netzwerk Toolkit

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netsniff-ng ist ein freies, in C entwickeltes high-performance Netzwerk Toolkit. Netzwerkpakete werden performanter als alle auf libpcap basierenden Programme (wie z.B. tcpdump) aus dem Betriebssystemkern extrahiert, da diese nicht zwischen Adressbereichen kopiert werden müssen.
Das Toolkit bietet unter anderem verschiedene Werkzeuge zur Aufnahme, Messung und Erzeugung von Netzwerkverkehr, verschlüsseltes IP Tunneling auf Basis von Elliptische-Kurven-Kryptographie, einen Berkeley Packet Filter Compiler sowie ein auf TCP- und ICMP-basierendes traceroute für autonome Systeme (AS).
Das Projekt ist Open Source und per Git abrufbar. Es wird von Daniel Borkmann entwickelt.

Android-App zum Studienalltag an der HTWK

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HTWK-App ist eine freie, für Android-Smartphones entwickelte App, die die wichtigsten Informationen zum Studienalltag an der HTWK Leipzig zusammenfasst und den Studierenden die Möglichkeit bietet, diese mobil und übersichtlich einzusehen.
Das Projekt wird von Anton Herzfeld, Paul Pfeiffer und Sebastian Singer entwickelt.

Ansprechpartner:

Telefon:  +49 (0) 341 3076-3427
Mail:  christian.weickhardt [at] htwk-leipzig.de