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Rauchmelder-Obsoleszenz-Labor bittet um Unterstützung

Publiziert: 16.11.2018
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Im Rahmen eines Projektes im Studium Generale untersuchen in diesem Semester 13 Studierende optische Rauchwarnmelder auf eine mögliche geplante Obsoleszenz.

Für historische Geräte konnten die Forscher des Rauchmelder-Obsoleszenz-Labors der HTWK bereits den Nachweis führen, dass schlechte Kondensatoren die Ursache für vorzeitige Betriebsausfälle waren.

Nun möchten die Forschungsgruppe diese Nachweise auch bei aktuellen Geräten erbringen, die möglichst noch im Handel sind, und bittet dafür hochschulweit um Unterstützung.

Wenn jemand aktuell optische Rauchwarnmelder im Einsatz hat, die durch ihr Zirpen leere Batterien signalisieren und dies nach Batteriewechsel in zunehmend kürzeren Zeiträumen tun, wären das geeignete Kandidaten für das obige Forschungsprojekt.

Mögliche weitere Fehlfunktionen sind sporadische Warntöne oder Fehlalarme.

Weist Ihr Rauchmelder einen der oben genannten Defekte auf und könnte deshalb interessant für die geplanten Untersuchungen sein?
Erfahren Sie hier, wie Sie das Projekt mit ihrem Gerät unterstützen können.

Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit der Forschungsgruppe um Prof. Bastian auf:
rauchmelder (at) htwk-leipzig.de

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