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Nachwuchs für die Robotik - von "Robertas" und "Dezibots"

Ende April 2018 wurde an der HTWK Leipzig das erste regionale RobertaRegioZentrum in Sachsen eröffnet und die Projektleitung an Prof. Jens Wagner der Fakultät IMN übertragen.

Ziel der Initiative ist es, Kindern und Jugendlichen mit Hilfe von Lego-Robotern - den "Robertas" -  einen spielerischen Zugang zu wichtigen Zukunftstechnologien wie Programmierung und Robotik zu schaffen. Beim Experimentieren mit ihren selbst konstruierten und programmierten Robotern erhalten die Kinder dabei erste Einblicke in die Grundlagen digitaler Technik.

Eine wichtige Aufgabe des RobertaRegioZentrums besteht daher auch in der Schulung von Lehrkräften, die dann als Multiplikatoren Robotik- und Programmierkurse an ihren Schulen durchführen können.

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Foto: Robert Weinhold/HTWK Leipzig

Sachsens Beauftragter für Digitales, Staatssekretär Stefan Brangs, besucht das RobertaRegioZentrum an der HTWK Leipzig

Bereits am 19.07.2018 besuchte Staatssekretär Stefan Brangs, Beauftragter der Staatsregierung für Digitales, nun das RobertaRegioZentrum im Rahmen seiner diesjährigen "Digital-Tour". Dabei würdigte er angesichts des Fachkräftemangels den Beitrag der Initiative zur frühzeitigen Förderung von Nachwuchs für wichtige Zukunftstechnologien.

Ein wichtiges Thema des Besuches war auch die nachhaltige finanzielle Fortführung des Projektes ab 2019 und dessen Ausweitung auf ganz Sachsen.

Zur Pressemitteilung der HTWK
Artikel zum Besuch des Staatsekretärs in LVZonline

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Dezibot goes to Las Vegas

Während an der Ausweitung des Roberta-Projektes in Sachsen noch gearbeitet werden muss, ist Prof. Wagner indes mit einem anderen Robotik-Projekt bereits international unterwegs.
Am 27.07.2018 startete er gemeinsam mit vier Schülerinnen und Schülern aus Leipziger Gymnasien zum World Congress in Computer Science, Computer Engineering, & Applied Computing (CSCE 18) nach Las Vegas, um den von der Projektgruppe entwickelten Roboter Dezibot dort vorzustellen: kleine Roboter, die sich miteinander vernetzen sowie eigenständig Aufgaben lösen können und durch den Nutzer programmierbar sind.

Entstanden ist der Dezibot in der von der Telekom-Stiftung initiierten Junior-Ingenieur-Akademie der HfTL, an der Prof. Wagner damals noch im Bereich der Technischen Informatik lehrte. Inzwischen läuft das Projekt Dezibot an der HTWK Leipzig weiter.

Zur Pressemitteilung der HfTL
http://www.dezibot.de/

 

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